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| Für wen eignet sich MRgFUS? |
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Ob sich die Therapie mittels MRgFUS für eine Patientin eignet, klärt die Voruntersuchung mit einer Magnetresonanz-/Kernspintomographie (MRT) beim Radiologen im FUS-Center:
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Eine Behandlung ist nur notwendig, wenn das Myom Beschwerden verursacht. |
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Ob die Myome mit der neuen Behandlungsform therapierbar sind, hängt von Art, Lage, Größe und Anzahl der Myome ab. |
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Die passende Behandlungsart muss immer individuell zwischen Frauenarzt/-ärztin, Radiologen und Patientin festgelegt werden. Dabei spielt auch die Familienplanung der Frau eine entscheidende Rolle. | |
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Wer kann grundsätzlich nicht mit MRgFUS behandelt werden:
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Alle, die keine MRT-Untersuchung haben dürfen (z.B. Träger eines Herzschrittachers, Patientinnen mit Allergie auf gadolinium-haltige MRT-Kontrastmittel) |
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Alle Schwangeren | |
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